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U.S. Economy and Registration Office > Regeln > Das virtuelle Volk

Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts, das diesem System zugrunde liegt, ist die Erkenntnis, daß die Spieler nur in sehr eingeschränktem Maß als Endverbraucher taugen: Sie werden niemals (außer vielleicht anfangs in der ersten Begeisterung) täglich eine solche Menge an Alltagsgegenständen kaufen, daß damit die Wirtschaft funktionieren könnte.

Neben den Spielern spielt also das virtuelle Volk die entscheidende Rolle, die Wirtschaft durch Käufe in Gang zu halten. Das Geld, das es dazu benötigt erhält es aus den Bau- und Produktionskosten, die den Spielern entstehen. Das virtuelle Volk kauft jeden Tag nur einmal ein, und zwar dann, wenn der erste Zugriff auf das System erfolgt. Erfolgt eine Zeit lang überhaupt kein Zugriff, werden beim nächsten Zugriff alle Einkäufe nachgeholt. Die Einkäufe des Volks erfolgen immer unmittelbar vor der Produktion des Tages, so daß das Volk nicht einkaufen kann, ohne daß ein Spieler die Chance hat, früher zu kommen.

Das Volk wird bei dem Einkauf der Mengen, die als Bedarf festgelegt wurden, zuerst auf das Verhätnis Preis/Qualität achten. Was doppelt so gut ist, darf auch doppelt so viel kosten. Gekauft wird immer die günstigste angebotene Ware, solange sie einen Richtpreis nicht allzu weit übersteigt (der genaue Wert hägt davon ab, welche Priorität der Ware eingerämt wird - bei lebenswichtigen Gütern wird die Toleranz eher hoch sein).

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